De Bruuk von Estradiol toop mit Progesteronen festigt sik as een biotechnologische Warktieja mit positive Resultate för de Effizienz von reproduktive Protokolle bie Rinda, besonders en produktive Systeme von Brasilien. Soo erkläarde de Veterinärärztin Lais Abreu von de Firma Globalgen, dee hervorhob, daut dise Strategie helpt, de Produktionskjed optimieren un de Tied bet de Drächtigkeit bie de Rinda to verkörten.
„Met de Verbesserung von’t Protokoll von de Verbindunk tweschen Estradiol un Progesteronen kön wie de Produktionskjed un de reproduktive Effizienz optimieren, wiel wie de Möajlichkeit beschleunigen, dise Hormone to kombineeren, de Aunzahl von Deere en Anestro to verringern un de Chancen to vergrötern, daut se en kortere Tied drächtig woare.“
Weniga Anestro un beter genetischen Vördeel vom Rinda-Bestaunt
De Spezialistin erkläarde, daut dise hormonale Kombinasion nich bloß de reproduktive Tiede verkört, oba ok den genetischen Fortschritt vom Bestaunt verbessert, indem Deere integriert woare, dee unja normale Bedingungen nich op de Protokolle reageren würden.
En dissen Senn es dat Ziel, de Effizienz vom Produktionssystem to vergrötern, indem ok Deere en Anestro en den Reproduktionszyklus opgenome woare.
De Wirksamkeit von dise Protokolle hengt direkt von de Management-Bedingungen von jede Veefarm off. Op Betriebe mit goode Gesondheid un Ernärunk könen de Resultate tweschen 50 % un 70 % Drächtigkeit beim eesten Besamungsdienst liggen, währen beim tweeden Dienst de Raten meistens niedriger sent.
„Wan wie dise Deere en’t Protokoll synchronisieren, verwachten wie een Ovulationsrate von ungefähr 80 %, wat sehr zufriedenstellend es.“
Abreu erkläarde, daut de Kombinasion von Estradiol un Progesteron een Rückkopplungsmechanismus schafft, dee de Freigabe von LH un FSH verringert un et möajlich maakt, een neie Welle von Follikelwachstum en ungefähr 3 bet 4 Doag to induzieren.
Dissen Prozess maakt et möajlich, Protokolle mit intravaginale Geräte von 7 bet 8 Doag to etablieren, je no de angewendete Reproduktionsstrategie.

„Met de Verbesserung von’t Protokoll von de Verbindunk tweschen Estradiol un Progesteronen kön wie de Produktionskjed un de reproduktive Effizienz optimieren, wiel wie de Möajlichkeit beschleunigen, dise Hormone to kombineeren, de Aunzahl von Deere en Anestro to verringern un de Chancen to vergrötern, daut se en kortere Tied drächtig woare.“



Lais Abreu erkläarde, daut op manche Betriebe en Santa Cruz dise Oabeit met Estradiol schonn bie 100 % Nelore-Rinda durchgeführt woare es. Doa wurden hormonale Protokolle met verschjeedene Reproduktionsstrategien angewendt, mit Resultate, dee as zufriedenstellend betrachtet wurden, besonders bie junge Kie.
De Resultate wiesen een kumulative Rate von ungefähr 70 %, oba mit Schwankungen, dee typisch för een experimentelles Design sent.
„De Resultate schwankten, wiel et een experimentelle Studie weer, oba en de letztliche kumulative Rate wurden ungefähr 70 % en dise Grupp registriert.“
Unterschiede tweschen Tierkategorien: Erstkalb-Kie sent de grötesten Utdaging
Een von de grötesten Utdagingen en dise Systeme es de unterschiedliche Reaktion je no Tierkategorie. Erstkalb-Kie weisen grötere Schwierigkeite bie de Synchronisation op, währen Zweitkalb- un Mehrkalb-Kie besser op de Protokolle reagieren.
En dise Kategorien könen de kumulative Raten bie gootet Management sogoa öwa 80 % liggen.
„Et es sehr ähnlich, oba de sichtbarste Unterschied es bie de Erstkalb-Kie, dee een grötere Utdaging darstellen.“
De Spezialistin betonte, daut de Erfolg von dise Protokolle nich bloß von de Hormonbehandlung offhengt, sonderen von de Integrasion von drei wichtige Faktoren: Ernärunk, Gesondheid un Infrastruktur vom Betrieb.
Wan dise drei Säulen toop arbeiden, hebben de Deere een betere Körperkondition un een stärkere reproduktive Reaktion.
„Dise drei Säulen moten toop gaun.“
Unschädlichkeit un Studie en Fleisch: Resultate binnen de erlaubte Grenzen
Wat de Sicherheit von dise Protokolle angeit, erkläarde Abreu, daut sik de bisherige Studien op Fleisch konzentriert hebben un daut keene Rückstände öwa de för den menschlichen Verbruuk festgelegte Grenzwerte gefunden wurden.
Se fügte oba to, daut et noch keene abschließende Doaten öwa de Unschädlichkeit en andere Produkte, as zum Beispiel Milch, gifft.
„En disse experimentelle Studie hebben wie keene Milch untersucht, oba dat es iets, wat wie en Tokunft moake wellen. En Fleisch hebben wie keene Werte öwa de för den menschlichen Verbruuk erlaubte Grenzen gefunden.“
Se betonte ok, daut et noch nich genooch wissenschaftliche Beweise gifft, dee de völlige Sicherheit von disse Protokolle en alle tierische Produkte bestätigen.
Quelle: Laisa Abreu
Redakzion: Publiagro


















