
As Deel von de Aktivitäiten, dee dat agroproduktive Entwicklung vom Departement verstärken schollen un de Ziele von de Agenda 2042 vöranbringen, besächten Autoritäten von de Regierung vom Beni de mennonitische Kolonie Belice II. Doa kunn se dat landwirtschaftliche Produktionsmodell von de Jemeenschap aus de Näaj bekieken un sienen Bidrag tom wirtschaftlichen Wachstum von de Region kennenlären.
De Delegatschon wuad angefiehrt vom Gouverneur vom Beni, Jesús Eguez Rivero, tosomen met de Departementsekretärin för öffentliche Wark un Dänste, Ingenieurin Valeria Durán, un den Direktor för internationale Beziehungen, Ingenieur Jorge Chávez. Uk däilnahmen Departementsabgeordneten, Vizegouverneure von de Provinzen Mamoré un Iténez, sowäa örtliche Autoritäten un Vertreeda vom produktiven Sektor.
Während den Rundgang bekieken de Autoritäten dat Arbeitssystem von de Kolonie. Düsse haft en de latzten Joa een stabilet Modell oppjebuat, basierend opp mechanisierte Landwirtschaft, joot gemeinschaftliche Organisatschon un geplanten Bruuk von de produktiven Ressourcen.
Von de Regierung wuad betont, doat de Erfahrung von Belice II een klaaret Bispel vom Potenzial vom Beni es, de landwirtschaftliche Nutzfläche unja produktive un wirtschaftlich orientierte Modelle wieder uttobauen.


Landwirtschaftliche Produktion un produktive Organisatschon
De mennonitischen Kolonien en Bolivien sent bekannt doaför, Produktionssysteme to entweckeln, dee opp sorgfältije Boddemplonung, moderne Landmaschinen un organisierte Familienoabeit basieren. Düt haft en veschiedne Regionen vom Launt to hohe Produktionsleistungen biejedroagen.
En Belice II konzentrieren sik de produktiven Aktivitäiten vüar allem opp den Aunbau von Kjäaner un annare strategische Nahungsmittel för de Inlandsversorgung un den regionalen Verkop. To de wichtichsten Kulturen jäaren Mais, Sorj, Ries un Soja. Daut woat ergänzt dörch Viehwirtschaft.
De landwirtschaftliche Produktion von mennonitische Jemeenschappen haft em Beni an Bedeidung jewonnen, wiels se nieje Flächen en Produktion bringen un wirtschaftliche Aktivität dörch de Noafraag no Maschinen, Transport, Dänste un Betriebsmittel schaffen.
No de Autoritäten, dee bie den Besäak doa wuaren, fällt Belice II besondas dörch effizientet Kulturmanagement un produktive Prozesse opp, dee de Erdräg verbessern un de agroökologischen Bedingungen vom Departement joot uttobenutzen.
Agenda 2042 un een produktivet Beni
De Besäak wuad em Raumen von de Agenda 2042 dörchjefiehrt. Düsse Initiative verfolcht een langfristije Vision för de Verstärkung vom produktiven Apparat vom Departement un een nachhaltije Entwicklung.
Een von de Hauftziele es, een produktivet, nachhaltijet un reguliertet Beni optobauen, dörch dat Fördern von Investitionen, dat Schaffen von Oabeitsplätzen un dat Verstärken von de wirtschaftliche Möglichkeiten en de Provinzen.
Von de Regierung hieet et, doat dat Ziel es, Projekten to fördern, dee de Wirtschaft diversifizieren un günstije Bedingungen för nieje landwirtschaftliche un agroindustrielle Unternehmen schaffen.
De Autoritäten hiewen hääwa, doat Erfahrungen as de von Belice II as Vürbild för zukünftije Projekte dännen könn, dee Investitionen, Organisatschon un Mehrwertschaffung em Beni verbinden.
Toslot betonten se, doat de Verstärkung vom agroproduktiven Sektor een von de wichtichsten Grunnstoanen es, om miea wirtschaftliche Möglichkeiten to schaffen un dat Wachstum von de Jemeenschappen em Departement en de kaomende Joa to fördern.
Quäl: Notiamazonico
Redakschon: Publiagro




















