De fehlende Diesel bringt de landwirtschaftliche Produzenten in Santa Cruz wieda Sorgen un fängt alreits an, dat Tempo von de Winterernte to beeinträchtige. Jaime Hernández, Manager von de Nationalen Vereenigung von Ölsaaten- un Weizenproduzenten (ANAPO), berichtete, da et gegenwärtig eene ungefähre Verzögerung von 10% bie de Erntearbeite gift, wegen de Schwierigkeiten, Brennstoff to kriege.
Hernández erklärt, da de Versorgungsmangel eene dauerhafte Sorge för lütte, mittlere un groot Produzenten woat es, besondas no fast twee Wekke von ungenügende Versorgung, de eene kritische Situation in de produktive Gebiete verursacht habe.
“Evident es, da de Diesel-Sake eene dauerhafte Sorge för de lütte, mittlere un groot Produzenten es”, erklärt de Manager von ANAPO.
Wegen disse Situation hett de produktive Sektor met de zuständige Behörden Verbindungen jehollt, om sofortige Lösungen to finne. Nom Hernández gift et Verpflichtunge un Abspraake, de de Behörden met de produktive Sektoren un de Gemeindeverwaltungen von de verschillende landwirtschaftliche Gebiete anjenomme habe, so hoffe se, da disse Maßnahmen erfüllt woare un de Versorgung normalisiert woat.
Bie de direkte Produzenten un groot Verbrauchern, de met de Viehzucht un de ANAPO-Mitglieder verbunden sind, erreicht de Versorgung gegenwärtig twischen 50% un 60% von de Bedürfnisse, een Niveau, de volgens de Organisation dringend verbessert woare mutt, bit dat et 100% erreicht.
“Wi brucke, da dit von hüt af an op 100% verbessert woat, weil, wan nich, steit de Gefahr, da de Ernte langsam stilljeleggt woat”, warnte Hernández.
De Sorge es gröter in de Ostzone von de Departement, wo de Winterernte in volle Aktivität es. Volgens ANAPO sind ungefähr 250.000 Hektar alreits in de Ernte, so kann de fehlende Brennstoff Verluste sowohl bie de Produktion as ok bie de Inkomme von de Landwirte verursache.

Hernández sach, da de gegenwärtige Verzögerung alreits een Risiko för de Produzenten darstellt un da, wan de rechtzeitige Versorgung nich garantiert woat, de wirtschaftliche Folgen met de Fortschritt von de Kampagne gröter woare könne.
“Wi habe nu alreits eene Verzögerung von 10% bie de Ernte, grade weil et nich noog Diesel gift, domet de Produzent disse Arbeit moake kann”, sach he.
Met disse Situation kündigte ANAPO an, da se wieter Verhandlungen un Koordinatione met Yacimientos Petrolíferos Fiscales Bolivianos (YPFB) moake woare, om to garantiere, da de Brennstoff in de nötige Menge un op de richtige Tiet ankümmt.
De Ziel, erklärt Hernández, es to verhindere, da de Produzenten de Produktion verlere, de alreits klaar es om jearnt un transportiert to woare.
Wat de Verdeelungssysteme anjeit, sach he, da de mittlere un groot Produzenten een direktes Versorgungssystem von YPFB habe, wat een grötere Sicherheit gift, da de Brennstoff för de landwirtschaftliche Aktivitäten brukt woat.
Aver de Situation von de lütte Produzenten bruukt grötere Anstrengunge, wegen de Risiko von Umleitung oder Wiederverkauf von de Brennstoff. Dorüm schlächt ANAPO vör, direktere un effizientere Verdeelungsmechanismen in to führe, dorunter mobile Versorgungssysteme.
“Wi denke, da dit een Mechanismus es, de in een Notfall hilft, domet de Diesel hauptsächlich bie de lütte Produzenten, de Produzenten von de Gegend, ankümmt”, verklaarte he.
För ANAPO es et während disse Etappe grundlegend wichtig, de Brennstoff to garantiere, om to verhindere, da de Versorgungssake nich bloß de Landwirte, sondern ok de Menge von Lebensmittel, de för de nationale Markt verfögbar sind, beeinträchtigt. De Priorität, volgens de Sektor, es to sikern, da de ungefähr 250.000 Hektar, de in de Ernte sind, rechtzeitig jearnt woare könne un dat Risiko von grötere produktive un wirtschaftliche Verluste to verringe.
Bron: Jaime Hernández
Redaktion: Publiagro

















